Sehr hartes Statement des Guardian: Europa hat seinen moralischen Kompass verloren

Der Guardian, eine der angesehensten britischen Zeitungen, veröffentlichte einen sehr harten Leitartikel über die Schließung Europas für Flüchtlinge.

VERÖFFENTLICHT: 08:40 – 02. August 2021

Der Guardian, eine der etablierten Zeitungen in England, reagierte hart auf den Aufstieg der Rechten in Europa und die strengen Maßnahmen gegen den Flüchtlingszustrom an die Grenzen. Die Zeitung titelte “Festung Europa: Ein Kontinent verliert seinen moralischen Kompass”.

In dem im Guardian veröffentlichten Leitartikel wurde festgestellt, dass die kürzlich eingeführte Anti-Flüchtlings- und Anti-Einwanderungspolitik in Europa im Widerspruch zur Flüchtlingskonvention von 1951 steht. In dem Artikel heißt es: „Die Rechte von Flüchtlingen wurden in dem vor den Vereinten Nationen unterzeichneten Abkommen gewährleistet und den Ländern der Weg zu ihrem Schutz geöffnet. Europa scheint die Grundprinzipien dieser Konvention abzustreifen. Fast 1.000 Flüchtlinge sind bisher beim Überqueren des Mittelmeers gestorben. Diese Zahl ist etwa viermal so hoch wie im gleichen Zeitraum des Jahres 2020.

„Europa scheint das egal zu sein“, heißt es in dem Artikel. Das sind alles irreguläre Migranten. Daher werden sie alle mit einer Strategie der Grausamkeit ferngehalten“, während auch die Politik Griechenlands gegen Einwanderer aus der Türkei hinterfragt wurde.

„ERINNE DIR DIE TRUMP-ÄRA“

In dem im Guardian veröffentlichten Artikel heißt es: „Es gibt keine Quote oder ein Abkommen, das diese Krise zwischen den EU-Ländern beenden wird. Griechenland, Türkei

https://www.sozcu.com.tr/2021/dunya/guardiandan-cok-sert-ifade-avrupa-ahlaki-pusulasini-yitirdi-6569707/

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